Digitale Kompetenz schafft Motivation Zeit und Ergebnis


Digitale Kompetenz im Team für …

Wie geht es Ihrem Team mit der Motivation für die Zukunft?

Gelingt der Zugang zu einer positiven Vision?

Wie geht es Ihrem Management mit Digitalisierung (Tools) und Transformation (Mindset & Organisation)?

An vielen Ecken ist die Luft draußen. Die Mitarbeiterinnen halten sich tapfer.

Deshalb habe ich die besten und einfachen Erfolge und Quick Wins gesammelt, um das Licht am Horizont sichtbar zu machen.

Sinn sehen, Neues positiv erleben, vorwärts kommen, Erfolg haben

Digitale Kompetenz funktioniert wie Sport.

Aus positiver Erfahrung entsteht Motivation, mit der man bis an die Weltspitze kommen kann.

Gute Coaches organisieren die Motivation. Alles andere folgt.


Motivation im Team

Das große Getöse um die Digitalisierung darf Ihre Teams nicht beeinträchtigen.

Tools sind nur Werkzeug für Ihr Team.

Aktuell kommt es mehr denn je auf Ihre MitarbeiterInnen an.

Tools funktionieren wie Musikinstrumente: Es kommt auf die Fähigkeiten Ihres Teams an, welche Wirkung Sie damit im Markt erzielen.

Bessere Experience bringt zufriedenere KundInnen

Ein Team mit guten digitalen Fähigkeiten weiß worauf es ankommt , wenn man Chatbots einsetzt

Was sind gute Prioritäten bei der Planung der Digitalisierung?

Digitalisierung bringt meistens neue Tools. Aber brauchen Sie neue Tools?

Ich sehe viele Unternehmen, die ohne neue Tools die Customer eXperience deutlich verbessern können.

„Was erleben die KundInnen bei uns?“ ist der beste erste Schritt, den Sie machen können.

Gerade jetzt sollten Sie alle KundInnen halten. Wie das geht?

Fokus auf die Customer eXperience

Digitalisierung kommt, wenn die Voraussetzungen geklärt sind.

Es geht um die digitale Strategie. Dazu mehr im Absatz zur digitalen Kompetenz der Unternehmensleitung.

Tools, die das Team entlasten, sind auf jeden Fall eine tolle Sache.

Das Finden guter Lösungen ist eine wichtige digitale Kompetenz

Den Markt zu beobachten um schnell die richtigen Effekte zu erzielen, ist dauerhaft Wettbewerbs-entscheidend.

Inzwischen ist die Welt der Technologien und der Daten sehr dynamisch: Es gibt viele Entscheidungen zu treffen und ständig gibt es Updates an Funktionen.

Wenn die digitale Kompetenz in allen Fachbereichen gut ist, ist die Klärung, was sinnvoll ist, effizient machbar.

Damit die Beurteilung von Digitalisierungsprojekten gelingt, muss weit nach vorne geblickt werden.

Aber wie weit kann man nach vorne sehen?

Man kann ziemlich weit sehen, wenn geklärt ist, was in Ihrer Branche und dem digitalen Wandel relevant ist.

Digitale Kompetenz und die Personalabteilung

Personalentwicklung und Bildungsangebote für digitale Kompetenzen

Der Personalbereich tut sich leicht, wenn er auf ein effizientes Bildungskonzept für die relevanten digitalen Kompetenzen zugreifen kann. Was ist damit gemeint:

  1. Aus der Strategie abgeleitete relevante Kompetenzen, die entwickelt werden
  2. Competence Centers, die sich um die Entwicklung der Kompetenzen kümmern und dem Personalbereich die Inhalte liefern
  3. Strukturen, auf die die Mitarbeiterinnen selbständig zugreifen können, in denen die Lernformate gepflegt und bereitgestellt werden

Diese Struktur trägt zur Kultur, zur Motivation und zur Zukunftstauglichkeit bei. Neugier ist ein motivierendes Gefühl und unbürokratisches Lernen, was man wissen möchte, macht Spaß.

Die MitarbeiterInnen arbeiten gerne in Unternehmen, die eine Vision für die Zukunft haben. Zufriedenheit im Job ist wichtig für alle Fachkräfte, wie man hier nachlesen kann.

Jeder Fachbereich profitiert von den erworbenen digitalen Kompetenzen. Bei der Auswahl von Tools und bei deren Anwendung.

Stellen Sie sich vor, der Mitbewerb entscheidet sich für die gleichen Tools wie Ihr Unternehmen.

Den Unterschied im Wettbewerb macht dann einzig und allein die Fähigkeit Ihres Teams bei der Anwendung der Tools.


Das erste Ziel jedes Unternehmens ist der Effekt auf Customer: Man möchte die eigene Wertschöpfung verkaufen.

Der Fachbereich Personal kümmert sich um die Entwicklung dieser Fähigkeiten.


Recruiting mit Nutzung und Berücksichtigung von digitalen Kompetenzen

Das zweite Ziel eines Unternehmens ist der Effekt auf begehrte Fachkräfte: Man will sie im Team, man braucht sie dringend.

Auch das Recruiting ist inzwischen immer digital. Menschen suchen Jobs auf digitalen Geräten. Menschen vergleichen Unternehmen digital.

Der Fachkräftemangel ist ein Thema.

Das Unternehmen muss attraktiv sein, damit die Besten gefunden, erreicht und angezogen werden.

Die digitale Kompetenz der Personalabteilung beim Recruiting spielt eine entscheidende Rolle: Wie wirken die Inserate? Auf welchen Plattformen? Wie einfach ist der Auswahlprozess?

Hier entscheidet sich, wer im Team von morgen dabei sein wird.

Digitale Fähigkeiten und die Unternehmensleitung

Die digitale Kompetenz der Leitung entscheidet über die digitale Strategie

Eine digitale Strategie ist wichtig.

Sie enthält die Prioritäten, weil die Mittel begrenzt sind.

Sie schafft die Rahmenbedingung für wichtige Entscheidungen und macht das Team schnell.

Es fließen zwei große Themenblöcke ein:

  1. Ein gutes Verständnis der digitalen Zukunft, der digitalen Wechselwirkungen und der gegenseitigen Verstärkung bestimmter Technologien
  2. Die digitale Transformation des Unternehmens, die unmittelbar mit der Digitalisierung zusammenspielt und KEIN technisches Thema ist

Die digitale Kompetenz der Unternehmensleitung hat diese beiden Themen zum Inhalt und ist entscheidend für die digitale Strategie.

Die Potenziale der digitalen Welt nutzen

Sie müssen das Rad nicht neu erfinden.

Die digitale Welt ist ein offenes Buch.

Wer die erfolgreichsten Methoden analysiert, findet eine ganze Menge.

Customer eXperience CX ist das zentrale Element.

Das Forbes Magazine hat ein Interview mit Jeff Bezos, einem der digital kompetentesten Unternehmer der Welt publiziert. Sie können seine Prinzipien hier nachlesen:

Forbes Magazine : Jeff Bezos Unbound

Diese Konzepte zu erfinden und zu entwickeln wäre eine aufwändige Sache.

Sie zu verstehen und das Beste daraus zu verwenden ist wesentlich einfacher.

Digitale Kompetenz und das Management

Jede Managerin und jeder Manager eines Fachbereichs ist mit digitalen Neuerungen konfrontiert, die von Customern, GeschäftspartnerInnen und MitarbeiterInnen genutzt werden.

Eine Entlastung für diese Vielfalt ist wertvoll, damit die LeistungsträgerInnen den Kopf frei bekommen und ihre Fähigkeiten auf den Boden bringen.

Die eXperience für Customer werden von Trendsettern, den digitalen Profis geprägt.

Hier setzen wir an.

Welche digitalen Kompetenzen sind für ein Unternehmen wertvoll?

Wir sprechen hier von den digitalen Kompetenzen des Unternehmens im Wettbewerb im digitalen Wandel.

Die digitalen Kompetenzen der Mitarbeiterinnen sind etwas anderes und bilden die Grundlage. Diese digitalen Kompetenzen zum Mitmachen befähigen die Mitarbeiterinnen, in die Welt der digitalen Kompetenzen der Unternehmen einzusteigen.

Die digitalen Kompetenzen von Unternehmen erzeugen eine marktgerechte Geschwindigkeit und die Wirkung im Markt, um als Unternehmen im digitalen Wandel zu bestehen.

Es gibt 10 Themen, die sich bei den digitalen Profis bewährt haben.

Was gehört zu den 10 Themen und warum?

1. Kompetenz „Digitale Strategie“ entwickeln

Die digitale Kompetenz, eine digitale Strategie zu entwickeln und periodisch anzupassen, bringt den Vorteil, dass die Unternehmensleitung damit die Erreichung ihrer Ziele in einer VUCA-Zukunft gut steuern kann.

Die digitale Strategie liefert die Prioritäten für alle CX-relevanten Kompetenzen und die Prioritäten für die Transformation des Unternehmens.

Das Branchen-relevante Bild der Zukunft mit ihren vielfältigen Wechselwirkungen ist wesentlich für die Qualität der Strategie.

Neben der Zukunft ist das Konzept der Transformation bedeutend: Was muss grundlegend verändert werden, um mit dem permanenten digitalen Wandel Schritt zu halten?

2. Kompetenz „Digitaler Auftritt“

Nachdem die Strategie definiert ist, organisiert die digitale Kompetenz „digitaler Auftritt“ die Sichtbarkeit, Findbarkeit und Attraktivität des Unternehmens.

Damit wird ein Unternehmen in der digitalen Wahrnehmung an relevanten Stellen, mit guten Ratings und mit gutem Timing positioniert.

Menschen suchen nach Begriffen und sollen das Unternehmen finden.

Das gilt für Kundinnen, AnalystInnen, KooperationspartnerInnen für Supply Chains, EinkäuferInnen oder ProjektleiterInnen. Die Suchbegriffe und die Online-Präsenzen, wo das Unternehmen gesehen wird, gehören zu Ihrem digitalen Auftritt.

Natürlich entwicklen Sie den spezifischen Inhalt der Kompetenz nach Ihrer Branche.

Wer in der schnellen Welt der digitalen Geschäftsmodelle dabei sein will, muss den digitalen Auftritt dafür kompetent und nachhaltig managen.

Mit dieser digitalen Kompetenz gestalten Sie auch die Ratings Ihres Unternehmens für Filtersysteme und in naher Zukunft für die Berücksichtigung durch Künstliche Intelligenzen.

3. Kompetenz „Digitale Kommunikation“

Wie kommuniziert ein digital erfolgreiches Unternehmen?

Wie wird Vertrauen in die Expertise erzeugt?

Ist positive Reaktion garantiert? Wie schnell reagiert das Unternehmen? Auf welchen Kanälen?

Kommunikation erfolgt Inhouse, wenn sinnvoll durch Bots oder über Agenturen. Die positive Wahrnehmung Ihrer Expertise bei den Zielgruppen ist die Aufgabe.

Die digitale Strategie dient als Rahmen.

Wie schon bei „digitaler Auftritt“ wird die Kompetenz natürlich nach Ihrer Branche und Ihren Zielgruppen entwickelt.

4. Kompetenz „Digitale Beziehungen aufbauen und pflegen“

Was ist das Set, das den Zielgruppen immer wieder interessanten Content verspricht, damit Kontaktdaten erhalten werden?

Es wird sich lohnen, mit Ihrem Unternehmen in Kontakt zu bleiben.

Man definiert, ob man die Beziehungspflege Inhouse durch den Vertrieb machen möchte und mit welchen Plattformen oder Agenturen man arbeiten will.

5. Kompetenz „Smarte Lösungen verstehen und nutzen“

Nachdem 1. die Strategie definiert ist,
unser digitaler Auftritt 2. sichtbar, findbar und attraktiv sind,
und 3. die digitale Kommunikation grob konzipiert wurde,
und wir 4. Beziehungen zu InteressentInnen und KundInnen aufbauen und pflegen,
können wir bereits erfolgreich die Customer eXperience gestalten und
orientieren uns nun 5. an smarten Lösungen, die unsere Fähigkeiten intelligent unterstützen können und Kosten senken.

Der rasante technologische Wandel bringt immer wieder neue Möglichkeiten, die analysiert werden. Das Thema Disruption (das uns unter Punkt 8. wieder begegnen wird) kann ein Effekt sein, auf den wir achten werden.

6. Kompetenz „Sicherheit managen“

Wie sicher sind die Daten und unsere Systeme? Wie können wir den MitarbeiterInnen helfen, sicher mit digitalen Systeme zu arbeiten? Wie können wir Bewusstsein, Awareness schaffen, damit Risiken richtig eingeschätzt werden und Regeln eingehalten werden?

Ihr Unternehmen bekommt Strukturen, wie die Sicherheit organisiert wird. Für die KundInnen, für die Stakeholder, für die PartnerInnen.

7. Kompetenz „Daten als Wert generieren, natürlich mit Datenschutz“

Der Umgang mit Daten ist wichtig für die Zukunft.

Individuelle Wirtschaft beginnt mit Daten von Menschen. Industrie bekommt durch Daten den Zugang zu digitalen Supply Chains.

Das Verständnis des Datenschutzes gibt uns die Möglichkeiten, wie wir durch passende Kommunikation zu Einwilligung kommen bzw. wo wir mit berechtigtem Interesse arbeiten.

Welche Daten haben wir und welche Daten helfen uns, unsere Zielgruppen besser zu verstehen? Wo bekommen wir Daten, die uns helfen, bessere Services zu bieten und die nächsten Angebote daraus zu entwickeln?

8. Kompetenz „Disruption managen“

Was bedeutet Disruption, wie erkennen wir sie, wo begegnet sie uns wahrscheinlich? Disruption ist eine Herausforderung. Es ist wichtig, eine drohende Gefahr im Vorhinein zu verstehen.

Ein Unternehmen braucht eine Überlegung, wie es mit Disruption umgehen wird, damit der Fortbestand des Unternehmens gesichert bleibt. Die „lessons learned“ aus Kodak, Yahoo und Nokia.

9. Kompetenz „Innovation managen“

Wie kommt das Unternehmen zu Verbesserungen und neuen attraktiven Angeboten, bevor der Mitbewerb diese Ideen entwickelt? Welche Methoden wollen Sie nutzen, welche Strukturen helfen Ihnen dabei?

Ein Unternehmen braucht eine Überlegung, wie es Innovation entwickelt, damit der Fortbestand des Unternehmens gesichert bleibt. Die „best Practice“ aus Agilität und Design Thinking und was sonst noch an Quick Wins bereit steht.

10. Kompetenz „Digitale Kompetenz nachhaltig managen“

Nachdem 1. die Strategie definiert ist,
unser digitaler Auftritt 2. sichtbar, findbar und attraktiv sind,
und 3. die digitale Kommunikation grob konzipiert wurde,
und wir 4. Beziehungen zu InteressentInnen und KundInnen aufbauen und pflegen,
wir uns 5. an smarten Lösungen orientieren,
wir 6. die Sicherheit organisiert haben,
wir 7. Daten zu einem zentralen Unternehmensziel gemacht haben,
wir uns 8. mit der Disruption konstruktiv beschäftigt haben,
wir 9. Überlegungen zur Innovation haben,
fehlt noch 10., die Kompetenz, digital fit zu bleiben, „1-9 frisch zu halten“.

Was hilft Ihnen und Ihrem Team, digital am Ball zu bleiben, interessant für die richtigen Fachkräfte zu sein und jeder denkbaren digitalen Zukunft positiv, aktiv zu begegnen?

Eine einfache Organisation, Ressourcen und Prozesse löst diese Aufgabe.

Von der Neugier, der Leidenschaft und der Erfahrung

Spitzenleistung beginnt also mit Neugier. Leidenschaft motiviert uns, tief in Themen vorzudringen. Dran bleiben und herausfinden, wie es funktioniert führt zu Erfahrung. Die letzten Jahre haben eine neue, hohe Geschwindigkeit ermöglicht.

Erfahrung und Erkenntnis gehören zusammen

Man muss Dinge ausprobieren, um zu wissen, was passiert. In der digitalen Welt geht es um Sinneseindrücke und um den Kontext, in dem Entscheidungen getroffen werden. Vieles davon ist unterbewusst.

Das Verstehen der unterbewussten Anteile bei Entscheidungen und die Kenntnis der Einflüsse von Neurotransmittern gehört zu den digitalen Fähigkeiten. Der Einsatz von Bildern, Farben, Texten und Audio nutzt dieses Wissen.

Die Erkenntnisse aus der Hirnforschung und aus Büchern wie zB „Hooked“ sind Teil der Workshops zu digitaler Kompetenz „Digitale Attraktivität“ und „Digitale Kommunikation“.

Wer die neuen Möglichkeiten nutzen kann, wer auf grundlegende Erfahrungen im Umgang mit digitalen Angeboten zurückgreifen kann, hat mehr Reichweite und mehr Wirkung.

Beste Customer eXperience ist Bedingung. Die KundInnen sind der Maßstab.

Wie geht gute Customer eXperience?

Digitalisierung ist perfekt, wenn Menschen sich damit wohl fühlen. Customer eXperience CX ist der Maßstab

Die wichtigste Kompetenz: Customer eXperience auf hohem Niveau gestalten

KundInnen wollen Termine reservieren, Produkte kaufen und Dienstleistung. Zugeschnitten auf unsere Zielgruppen präsentieren wir unsere Angebote, für sie kommunizieren wir unsere Erfahrungen, wir schaffen Vertrauen in unsere Expertise, wir pflegen die konkrete Beziehung. In unserer Strategie haben wir festgelegt, worauf es uns ankommt. Alle kennen sich aus.

Wenn wir alles richtig machen, sind die KundInnen zufrieden und erzählen von ihren Erfahrungen mit uns.

Das braucht ehrliche Ambition, Zeit und Erfahrung.

Digitale Kompetenz liefert perfekte Werte für die Zielgruppe

Man kann die Kommunikation auch an eine Online-Agentur auslagern. Um eine Agentur zu beauftragen, braucht es die Hausaufgaben im Unternehmen. Das ist wieder mit digitaler Kompetenz verbunden: Was sind die wichtigen Fragen, die man im Unternehmen zuerst intern entscheiden muss, bevor man sie außer Haus gibt?

Mit einem Agentur-Unternehmen zusammenzuarbeiten braucht das Verständnis der Basics. Das ist digitale Kompetenz im Unternehmen. Agenturen setzen um. Zwei Räder greifen ineinander.

Durch den demographischen Wandel (Zielgruppe tickt anders) und immer neue Trends (Plattformen ticken plötzlich anders) ändert sich die Bedarfslage des Publikums ständig. Das ist ok. Wir wissen das und orientieren uns regelmäßig. Dafür haben wir Prozesse.

Die Geschwindigkeit der Änderungen fordert regelmäßig Anpassung von Webseite, LandingPages (für Kampagnen) und Stellungnahmen zu aktuellen Themen. Die Meinung von gestern wird aktualisiert.

Make or buy : Selber machen oder von Extern machen lassen?

Die Flexibilität hat man intern oder man möchte sie auslagern, steuern und bezahlen: Was ich selber machen kann, kostet weniger als wenn ich einer Agentur einen Änderungsauftrag gebe. Auslagern geht gut, wenn man im Unternehmen die Schnittstelle kompetent gestaltet, sodass die Zusammenarbeit motivierende Ergebnisse bringt.

Es braucht im Unternehmen also die digitale Kompetenz, die digital richtigen Leistungen zu beauftragen. Wer etwas bestellt, was die Zielgruppe nicht interessiert, wird auch bei den besten Agenturen keine erfolgreiche Lösung bekommen.

Das Internet ist günstig für Menschen mit digitaler Kompetenz

Man kann nicht alles selber machen.

Für die Auslagerung und für die eigene Umsetzung hilft ein Leitfaden, der die „do´s and dont´s“ festlegt.

Wenn die strategischen Vorgaben der Geschäftsleitung vorhanden sind, kann man das immer noch selber umsetzen, kann jemandem im Unternehmen damit beauftragen oder eine externe Agentur zukaufen.

Digitale Kompetenz mit Leitfaden

Sie merken schon, es geht immer wieder um die digitalen Fähigkeiten im Unternehmen.

Weil sich der Markt, die Zielgruppe, der „gewohnte Standard“, das Angebot des Mitbewerbs sehr dynamisch ändert, sieht man schnell alt aus, wenn man diesen schnellen Puls nicht mitgehen kann.

Mit digitaler Kompetenz ist der schnelle Takt für die Customer eXperience gemeint. Es macht absolut Sinn, im Unternehmen so digital fit zu sein, um gut mithalten zu können.

Digitale Kompetenz ermöglicht die effiziente, laufende Verbesserung der Customer eXperience CX

Möglicherweise brauchen Sie gar keine neue Technik für die Digitalisierung.

Wesentlich ist die Fähigkeit Ihres Teams, die Werkzeuge für gute CX richtig einzusetzen. Wer Technik richtig nutzt, kann mithalten.

Der digitale Vergleich gilt auch für analoge Angebote. Customer eXperience entscheidet

Customer eXperience CX überzeugt Kundinnen.

Sie haben noch zwei andere Felder, die ebenfalls von guter digitaler Kompetenz profitieren: User eXperience UX und Employees eXperience EX.

Hier gilt das selbe.

CX + UX + EX = Zukunft

Damit alle drei Felder CX, UX und EX gut funktionieren, macht man eine digitale Strategie. Was es damit auf sich hat, finden Sie hier: Digitale Strategie