Digitale Kompetenz ist die Eintrittskarte für die Zukunft


Digitale Kompetenz im Team für mehr Effekt im Markt

Wie erfolgreich sind Sie in der Anwendung digitaler Methoden? Wie gut gelingt es Ihrem Team, mit dem vorhandenen Werkzeug Ihre Ziele zu erreichen?

Wie viel mehr schaffen Sie, wenn Sie am Markt Methoden finden, die um den Faktor 100 leistungsfähiger sind?

Bessere Lösungen für zufriedenere KundInnen

Ihr Team mit digitaler Kompetenz weiß worauf es ankommt um besser zu sein als der Mitbewerb

Digitalisierung bringt neue Tools. Aber brauchen Sie neue Tools?

„Was wollen die KundInnen?“ ist die richtige Antwort.

Tools, die das Team entlasten, sind eine tolle Sache.
Alles ist gut, was Ihr Team dabei unterstützt, KundInnen zufriedener zu machen.

Ihre KundInnen sind der Maßstab

Was wird Ihre KundInnen zufriedener machen?

Das Wissen, wie man mit (oder ohne) digitale Tools effizient arbeitet und  KundInnen zufrieden stellt, ist von Branche zu Branche unterschiedlich.

Die Prinzipien und Methoden, dieses Wissen ins Unternehmen zu bekommen, sollte man im Unternehmen verankern.

Warum ist das wichtig? Weil sich dieses Wissen permanent verändert. Sie wollen ja, dass das Wissen und Können im Team aktuell bleibt.

Das Finden der besten Lösung ist digitale Kompetenz

Für die Orientierung in der digitalen Welt war in der Vergangenheit vielleicht nicht genug Zeit.

ManagerInnen können nicht ständig den Markt beobachten.

Inzwischen gibt es beeindruckende digitale Neuerungen. Die Kompetenz, schnell an die benötigten, guten Informationen zu kommen, ist ein Wettbewerbsvorteil.

Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, die digitale Kompetenz zu einem regelmäßigen Thema der Bildung zu machen.

Digitale Kompetenz und die Personalentwicklung

Die Personalabteilung, HR, kann mit digitaler Kompetenz das Unternehmen zu mehr Erfolg entwickeln. Neben den Bildungsangeboten für Tools, gibt es je nach Branche und Wettbewerbssituation tool-unabhängige Kompetenzen zu managen.

Die richtigen Plattformen zu kennen und das erfolgreiche Verhalten auf den Plattformen zu beherrschen, ist Branchen-relevant.

Jeder Fachbereich hat solche Spezialitäten: IT, Controlling, Recht, Personal, Einkauf…

Zufriedenheit im Job ist wichtig für Fachkräfte und das Unternehmen, wie man hier nachlesen kann.

Wenn Sie als Personalverantwortliche nach einer Lösung für die nachhaltige digitale Kompetenz im Unternehmen suchen: Hier ist es. Ich erzähle Ihnen gerne bei einem Gespräch, wie das Konzept Ihr Unternehmen digital fit macht:

Reden wir über die digitale Kompetenz für Ihr Team

Digitale Kompetenz und die Unternehmensleitung

Zuerst digitale Kompetenz der Leitung, dann digitale Strategie, dann kommt der Erfolg in alle Teams

Eine digitale Strategie ist ausserordentlich hilfreich. Sie hilft bei wichtigen Entscheidungen und macht Ihr Team schnell. Die digitale Kompetenz der Unternehmensleitung ist der Einstieg zur digitalen Strategie.

Es gibt Grundsatzentscheidungen, die zu treffen sind. Mit einem guten Überblick lassen sich diese Entscheidung leichter treffen.

Die Faszination der digitalen Welt nutzen

Sie müssen das Rad nicht neu erfinden. Die digitale Welt ist ein offenes Buch.

Wer die erfolgreichsten Methoden analysiert, findet eine ganze Menge. Wir haben diese Methoden für Sie analysiert und zusammengetragen.

Das Forbes Magazine hat ein Interview mit Jeff Bezos, einem der digital kompetentesten Unternehmer der Welt publiziert. Sie können seine Prinzipien hier nachlesen:

Forbes Magazine : Jeff Bezos Unbound

Diese Konzepte zu erfinden und zu entwickeln ist eine aufwändige Sache. Sie zu verstehen und das Beste daraus zu  verwenden ist wesentlich einfacher.

Digitale Kompetenz und das Management

Jeder Fachbereich ist mit digitalen Neuerungen konfrontiert, die von Customern, GeschäftspartnerInnen und MitarbeiterInnen genutzt werden.

Eine Entlastung für diese Vielfalt ist mein Ansatz, damit Ihre LeistungsträgerInnen den Kopf frei bekommen und ihre Fähigkeiten auf den Boden bringen.

Die eXperience für die Customer wird durch deren digitale Gewohnheiten geprägt. Hier setzen wir an.

Welche digitalen Kompetenzen sind für ein Unternehmen wertvoll?

Es gibt 10 Themen, die sich bei den digitalen Profis bewährt haben.

Was gehört zu den 10 Themen und warum?

1. Kompetenz „Digitale Strategie“ entwickeln

Diese Kompetenz hat den Vorteil, dass die Unternehmensleitung damit die Erreichung der Ziele in einer digitalen Zukunft steuern kann.

Ein Unternehmen hat Prioritäten, wie es erfolgreich sein will. Weil dieses Ziel in der Zukunft liegt und diese Zukunft stark digital geprägt ist, entwickeln wir

Wenn das Unternehmen Projekte macht, Kooperationen vereinbart oder IT-Systeme anschafft, hilft die digitale Strategie, das gefasste Ziel im Auge zu behalten.

Die digitale Strategie gibt die Orientierung, was bei allen großen Maßnahmen berücksichtigt wird. Natürlich auch beim Recruiting und bei der Schulung der MitarbeiterInnen.

Praktikabel und verständlich für alle im Team.

2. Kompetenz „Digitaler Auftritt“

Nachdem die Strategie definiert ist, geht es an die Sichtbarkeit, Findbarkeit und Attraktivität des Unternehmens.

Menschen suchen nach Begriffen und sollen Ihr Unternehmen finden. Die Suchbegriffe und die Online-Präsenzen, wo das Unternehmen gesehen wird, gehören zu Ihrem digitalen Auftritt. Algorithmen vergeben Ratings und Positionen.

Mit dieser digitalen Kompetenz gestalten Sie die Attraktivität Ihres Unternehmens.

3. Kompetenz „Digitale Kommunikation“

Wie kommuniziert ein erfolgreiches Unternehmen?

Kommunikation erfolgt Inhouse oder über Agenturen. Die Wahrnehmung Ihrer Expertise in der Welt der Zielgruppen ist der Maßstab.

Ihre digitale Strategie dient dabei als Rahmen.

4. Kompetenz „Digitale Beziehungen aufbauen und pflegen“

Was ist das Set, das den Zielgruppen immer wieder interessanten Content verspricht, damit Kontaktdaten erhalten werden?

Es wird sich lohnen, mit Ihrem Unternehmen in Kontakt zu bleiben.

Man definiert, ob man die Beziehungspflege Inhouse durch den Vertrieb machen möchte und mit welchen Plattformen oder Agenturen man arbeiten will.

5. Kompetenz „Smarte Lösungen verstehen und nutzen“

Nachdem 1. die Strategie definiert ist,
unser digitaler Auftritt 2. sichtbar, findbar und attraktiv sind,
und 3. die digitale Kommunikation grob konzipiert wurde,
und wir 4. Beziehungen zu InteressentInnen und KundInnen aufbauen und pflegen,
können wir bereits erfolgreich die Customer eXperience gestalten und
orientieren uns nun 5. an smarten Lösungen, die unsere Fähigkeiten intelligent unterstützen können und Kosten senken.

Der rasante technologische Wandel bringt immer wieder neue Möglichkeiten, die analysiert werden. Das Thema Disruption (das uns unter Punkt 8. wieder begegnen wird) kann ein Effekt sein, auf den wir achten werden.

6. Kompetenz „Sicherheit managen“

Wie sicher sind die Daten und unsere Systeme? Wie können wir den MitarbeiterInnen helfen, sicher mit digitalen Systeme zu arbeiten? Wie können wir Bewusstsein, Awareness schaffen, damit Risiken richtig eingeschätzt werden und Regeln eingehalten werden?

Ihr Unternehmen bekommt Strukturen, wie die Sicherheit organisiert wird. Für die KundInnen, für die Stakeholder, für die PartnerInnen.

7. Kompetenz „Daten als Wert generieren, natürlich mit Datenschutz“

Der Umgang mit Daten ist wichtig für die Zukunft.

Individuelle Wirtschaft beginnt mit Daten von Menschen. Industrie bekommt durch Daten den Zugang zu digitalen Supply Chains.

Das Verständnis des Datenschutzes gibt uns die Möglichkeiten, wie wir durch passende Kommunikation zu Einwilligung kommen bzw. wo wir mit berechtigtem Interesse arbeiten.

Welche Daten haben wir und welche Daten helfen uns, unsere Zielgruppen besser zu verstehen? Wo bekommen wir Daten, die uns helfen, bessere Services zu bieten und die nächsten Angebote daraus zu entwickeln?

8. Kompetenz „Disruption managen“

Was bedeutet Disruption, wie erkennen wir sie, wo begegnet sie uns wahrscheinlich? Disruption ist eine Herausforderung. Es ist wichtig, eine drohende Gefahr im Vorhinein zu verstehen.

Ein Unternehmen braucht eine Überlegung, wie es mit Disruption umgehen wird, damit der Fortbestand des Unternehmens gesichert bleibt. Die „lessons learned“ aus Kodak, Yahoo und Nokia.

9. Kompetenz „Innovation managen“

Wie kommt das Unternehmen zu Verbesserungen und neuen attraktiven Angeboten, bevor der Mitbewerb diese Ideen entwickelt? Welche Methoden wollen Sie nutzen, welche Strukturen helfen Ihnen dabei?

Ein Unternehmen braucht eine Überlegung, wie es Innovation entwickelt, damit der Fortbestand des Unternehmens gesichert bleibt. Die „best Practice“ aus Agilität und Design Thinking und was sonst noch an Quick Wins bereit steht.

10. Kompetenz „Nachhaltige digitale Kompetenz“

Nachdem 1. die Strategie definiert ist,
unser digitaler Auftritt 2. sichtbar, findbar und attraktiv sind,
und 3. die digitale Kommunikation grob konzipiert wurde,
und wir 4. Beziehungen zu InteressentInnen und KundInnen aufbauen und pflegen,
wir uns 5. an smarten Lösungen orientieren,
wir 6. die Sicherheit organisiert haben,
wir 7. Daten zu einem zentralen Unternehmensziel gemacht haben,
wir uns 8. mit der Disruption konstruktiv beschäftigt haben,
wir 9. Überlegungen zur Innovation haben,
fehlt noch 10., die Kompetenz, digital fit zu bleiben, „1-9 frisch zu halten“.

Was hilft Ihnen, um digital am Ball zu bleiben, interessant für die richtigen Fachkräfte zu sein und jeder denkbaren digitalen Zukunft positiv, aktiv zu begegnen?

Von der Neugier, der Leidenschaft und der Erfahrung

Spitzenleistung beginnt also mit Neugier. Leidenschaft motiviert uns, tief in Themen vorzudringen. Dran bleiben und herausfinden, wie es funktioniert führt zu Erfahrung. Die letzten Jahre haben eine neue, hohe Geschwindigkeit ermöglicht.

Erfahrung und Erkenntnis gehören zusammen

Man muss Dinge ausprobieren, um zu wissen, was passiert. In der digitalen Welt geht es um Sinneseindrücke und um den Kontext, in dem Entscheidungen getroffen werden. Vieles davon ist unterbewusst. Digitale Medien transportieren Emotion wirkungsvoll.

Wer die neuen Möglichkeiten nutzen kann, wer auf grundlegende Erfahrungen im Umgang mit digitalen Angeboten zurückgreifen kann, hat mehr Reichweite und mehr Wirkung.

Beste Customer eXperience ist Bedingung. Die KundInnen sind der Maßstab.

Wie geht gute Customer eXperience?

Digitalisierung ist perfekt, wenn Menschen sich damit wohl fühlen. Customer eXperience CX ist der Maßstab

Die wichtigste Kompetenz: Customer eXperience auf hohem Niveau gestalten

KundInnen wollen Termine reservieren, Produkte kaufen und Dienstleistung. Wir präsentieren unsere Angebote, wir kommunizieren für eine gute Abwicklung, wir pflegen die Beziehung. In unserer Strategie haben wir festgelegt, worauf es wirklich ankommt. Alle kennen sich aus.

Wenn wir alles richtig machen, sind die KundInnen zufrieden und erzählen von ihren Erfahrungen mit uns.

Wer Social Media regelmäßig und bewusst nutzt, wird immer besser. Es braucht Zeit und Erfahrung.

Man kann die Kommunikation auch an eine Online-Agentur auslagern. Um eine Agentur zu beauftragen, braucht es die Hausaufgaben im Unternehmen. Das ist wieder mit digitaler Kompetenz verbunden: Was sind die wichtigen Fragen, die man im Unternehmen zuerst intern entscheiden muss, bevor man sie einem Unternehmen auf den Tisch legt?

Mit einem Agentur-Unternehmen zusammenzuarbeiten braucht das Verständnis der Basics. Das ist digitale Kompetenz im Unternehmen. Agenturen setzen um. Zwei Räder greifen ineinander.

Durch den demographischen Wandel (Zielgruppe tickt anders) und immer neue Trends (Plattformen ticken plötzlich anders) ändert sich die Bedarfslage des Publikums ständig.

Die Geschwindigkeit der Änderungen fordert regelmäßig Anpassung von Webseite, LandingPages (für Kampagnen) und Stellungnahmen zu aktuellen Themen. Die Meinung von gestern wird aktualisiert.

Selber machen oder von Agentur machen lassen?

Die Flexibilität hat man also intern oder man muss sie auslagern, steuern und bezahlen: Was ich selber machen kann, kostet weniger als wenn ich einer Agentur einen Änderungsauftrag gebe. Auslagern geht gut, wenn man im Unternehmen genau weiß, was geliefert werden soll.

Es braucht also im Unternehmen die digitale Kompetenz, die digital richtigen Leistungen zu beauftragen. Wer etwas bestellt, was die Zielgruppe nicht interessiert, wird auch bei den besten Agenturen keine erfolgreiche Lösung bekommen.

Das Internet ist günstig für Menschen mit digitaler Kompetenz

Man kann nicht alles selber machen.

Für die Auslagerung und für die eigene Umsetzung hilft ein Leitfaden, der die „do´s and dont´s“ festlegt.

Wenn die Antworten der Geschäftsleitung geklärt sind, kann man das immer noch selber umsetzen, kann jemandem im Unternehmen damit  beauftragen oder eine externe Agentur zukaufen.

Digitale Kompetenz mit Leitfaden

Sie merken schon, es geht immer wieder um die digitalen Fähigkeiten im Unternehmen.

Weil sich der Markt, die Zielgruppe, der „gewohnte Standard“, das Angebot des Mitbewerbs sehr dynamisch ändert, sieht man schnell alt aus, wenn man diesen schnellen Puls nicht mitgehen kann.

Mit digitaler Kompetenz ist der schnelle Takt für die Customer eXperience gemeint. Es macht absolut Sinn, im Unternehmen so digital fit zu sein, um gut mithalten zu können.

Digitale Kompetenz ermöglicht die effiziente, laufende Verbesserung der Customer eXperience CX

Möglicherweise brauchen Sie gar keine neue Technik für die Digitalisierung.

Wesentlich ist die Fähigkeit Ihres Teams, die Werkzeuge für gute CX richtig einzusetzen. Wer Technik richtig nutzt, kann mithalten.

Der digitale Vergleich gilt auch für analoge Angebote. Customer eXperience entscheidet

Customer eXperience CX überzeugt Kundinnen.

Sie haben noch zwei andere Felder, die ebenfalls von guter digitaler Kompetenz profitieren: User eXperience UX und Employees eXperience EX.

Hier gilt das selbe.

CX + UX + EX = Zukunft

Damit alle drei Felder CX, UX und EX gut funktionieren, macht man eine digitale Strategie. Was es damit auf sich hat, finden Sie hier: Digitale Strategie