Digitale Kompetenz schafft Motivation Zeit und Ergebnis


Digitale Kompetenz für die Menschen im Unternehmen

Wie geht es Ihrem Team mit der Motivation?

Gelingt es Ihnen, die Vision einer guten Zukunft im Auge zu behalten?

Denn: Noch nie gab es so viele Tricks, „Hacks“ und hilfreiche Methoden.

Mehr Ergebnis durch Know-how

Seit Jahren holen wir digitale Technologien in unsere Unternehmen. Trotzdem sind viele ManagerInnen und MitarbeiterInnen gestresst.

Muss das so sein?

Bisher haben neue Tools meist auf Effizienz gezielt. Diese Effizienz wurde nur teilweise erreicht: Die Anwendung hat sich meist anders entwickelt, als man gedacht hat. Hier liegt das erste Potenzial.

Stellen Sie sich vor, jemand im Unternehmen kümmert sich darum, wie man mit den bestehenden Tools tatsächlich besser arbeiten kann.


Nun haben wir zusätzlich Tools für die digitalen KundInnen. Hier gibt es zwei Potenziale: Zusätzlich zu dieser besseren internen Nutzung gibt es auch noch das Wissen, wie es für die KundInnen besser wird.

Stellen Sie sich vor, jemand im Unternehmen kümmert sich darum, wie man mit den bestehenden Tools mehr Effekt für zufriedenere KundInnen bekommt.


Stellen Sie sich vor: Beide Potenziale, wie man bessere Ergebnisse bekommt, werden in Form einfacher Regeln allen MitarbeiterInnen vermittelt.

Das ist digitale Kompetenz.

Stellen Sie sich vor: Diese Personen, die sich um diese digitalen Kompetenzen kümmern, nennen wir „Competence Center“. Diese Competence Center bekommen eine einfache, fertige Organisation. Und sie bekommen die Quick Wins, wie man mit 20% Zeit schnell und einfach 80% der Verbesserungen erreicht.

Die Sache mit den digitalen Kompetenzen

Sie kennen das sicherlich von Powerpoint-Präsentationen: Es gibt Präsentation, die so gemacht sind, dass es schwierig ist, zu lesen und gleichzeitig zuzuhören. Man kann sie aber auch so machen, dass mühelos der Inhalt in den Köpfen landet.

So geht das mit jeder digitalen Technologie, Webinare, Videos, Vorträge, Webseiten: Sie wollen Information mühelos in Köpfe bringen.

Besserer Content und Ihre ZuhörerInnen fühlen sich besser.

Sie gewinnen Zeit.

Sie erreichen Ihre Ziele.

Digitale Kompetenz Kontakt


Stellen Sie sich vor, Sie haben diese Organisation für die Verbesserung der Erlebnisse der KundInnen und MitarbeiterInnen.

Einfach muss es sein. Natürlich geht das.

Starten Sie in die faszinierende Welt der positiven Effekte auf Menschen. Es geht nicht um Technik.

Es geht um Verstehen, wie wir Menschen funktionieren.

Digitale Kompetenz Beispiele mit Effekt digital in Erinnerung bleiben

Gute Prioritäten bei der Digitalisierung

Haben Sie schon den attraktiven digitalen Auftritt?

Attraktiv für die KundInnen, sodass sie sich immer wieder gerne bei Ihnen informieren. Ein Auftritt, der 7 Tage 24 Stunden Ihr Unternehmen im besten Licht zeigt?

Webseite, Google MyBusiness, Social Media Profile, E-Mail-Signatur, Bilder, Texte… Ich sehe viele Unternehmen, die ohne neue Tools die Customer eXperience deutlich verbessern können.

Je besser Ihr Team weiß, worauf es ankommt, umso cooler ist der Job. Kennen Ihre Teams die besten einfachen Tricks?

Digitale Kompetenz und die Personalabteilung

Personalentwicklung und die Bildung von digitalen Kompetenzen

Wenn wir wollen, dass alle MitarbeiterInnen hohe Standards bieten, können wir das organisieren. Mit HR.

Der Personalbereich bekommt ein praktisches Konzept für die digitalen Kompetenzen.

Was ist damit gemeint:

  1. Jemand, der sich um die Entwicklung der Kompetenzen kümmert
  2. Jemand, der dem Personalbereich die Inhalte für die Schulungen liefert
  3. Daraus werden interessante und motivierende Schulungsformate gemacht
  4. Auf diese Schulungsformate werden Mitarbeiterinnen zugreifen und sich die Fähigkeiten aneignen
  5. Die Rahmenbedingungen werden geschaffen. Informelles Lernen ist das Ziel
    zB. mit WOL „Working out cloud“ mit dem Mehrwert der guten Vernetzung

    Jeder Fachbereich profitiert von den digitalen Kompetenzen.

    Die Auswahl der nächsten Tools wird damit zum Beispiel einfacher.

    Weil wir mit den digitalen Kompetenzen wissen, worauf es ankommt. Bessere Kompetenzen bringen Entlastung, mehr Erfolg und dadurch auch mehr Spaß am Job. Die erzielten Effekte sind einfach besser.

    Hören Sie sich an, wie die einfache Struktur für Ihr HR-Team aussehen kann, Kontaktdaten finden Sie durch Klick hier:

    Sie klicken und wir reden über Ihre digitale Transformation mit digitaler Kompetenz

    Warum sind Teams wichtiger als Tools?

    Stellen Sie sich vor, der Mitbewerb entscheidet sich für die gleichen Tools wie Ihr Unternehmen.

    Den Unterschied im Wettbewerb macht dann einzig und allein die Fähigkeit Ihres Teams.


    Recruiting mit Nutzung und Berücksichtigung von digitalen Kompetenzen

    Das zweite Ziel von HR neben der Bildung ist die Anziehungskraft auf Fachkräfte: Man will sie im Team, man braucht sie dringend.

    Auch das Recruiting ist digital. Menschen suchen Jobs digital, Fachkräfte vergleichen Unternehmen digital.

    Der Fachkräftemangel bedeutet Wettbewerb. Wie sieht Ihr Unternehmen aus?

    Sie gestalten das Aussehen Ihres Unternehmens so, dass die Besten auf Sie aufmerksam und angezogen werden.

    Die digitale Kompetenz der Personalabteilung beim Recruiting spielt dabei eine entscheidende Rolle: Wie wirken die Inserate? Auf welchen Plattformen sollten Sie sein? Wie einfach ist der Bewerbung- und der Auswahlprozess?

    Hier entscheidet sich, wer in Ihrem Team von morgen mitspielt.

    Digitale Fähigkeiten und die Unternehmensleitung

    Die digitale Kompetenz der Leitung entscheidet über die digitale Strategie

    Eine digitale Strategie ist extrem hilfreich. Sie enthält die Prioritäten und bündelt die Kräfte.

    Von den hunderten Möglichkeiten werden die wertvollsten festgelegt, die Sie im Wettbewerb brauchen um zu gewinnen.

    Die Strategie schafft die Klarheit für wichtige Entscheidungen und macht das Team schnell.

    Es fließen zwei große Themenblöcke ein:

    1. Ein gutes Verständnis der digitalen Zukunft
    2. Die digitale Transformation des Unternehmens, die zur zukunfts-tauglichen Organisation führen muss

    Die digitale Kompetenz der Unternehmensleitung hilft bei diesen beiden Themen und ist entscheidend für die digitale Strategie.

    Die Potenziale der digitalen Welt arbeiten lassen

    Sie müssen das Rad nicht neu erfinden.

    Die digitale Welt ist ein offenes Buch.

    Wer die erfolgreichsten Methoden analysiert, findet eine ganze Menge.

    Customer eXperience CX ist das zentrale Element.

    Das Forbes Magazine hat ein Interview mit Jeff Bezos, einem der digital kompetentesten Unternehmer der Welt publiziert. Sie können seine Prinzipien hier nachlesen:

    Forbes Magazine : Jeff Bezos Unbound

    Diese Konzepte zu erfinden und zu entwickeln wäre eine aufwändige Sache.

    Sie zu verstehen und das Beste daraus zu verwenden ist wesentlich einfacher.

    Digitale Kompetenz und das Management

    Jede Managerin und jeder Manager eines Fachbereichs ist mit digitalen Neuerungen konfrontiert, die von Customern, GeschäftspartnerInnen und MitarbeiterInnen genutzt werden.

    Eine Entlastung für diese Vielfalt ist wertvoll, damit die LeistungsträgerInnen den Kopf frei bekommen und ihre Fähigkeiten auf den Boden bringen.

    Die eXperience für Customer werden von Trendsettern, den digitalen Profis geprägt.

    Hier setzen wir an.

    Was sind digitale Kompetenzen für Unternehmen?

    Wir sprechen hier von den digitalen Kompetenzen des Unternehmens im Wettbewerb im digitalen Wandel.

    Unternehmen müssen mehr können, als MitarbeiterInnen.

    Die digitalen Kompetenzen der Mitarbeiterinnen sind etwas anderes. Sie orientieren sich am Kompetenzrahmen für BürgerInnen (European Digital Competence Framework for Citizens „DigComp“) und bilden die Grundlage. Diese digitalen Kompetenzen befähigen die Mitarbeiterinnen, in die Welt der digitalen Kompetenzen der Unternehmen einzusteigen.

    Der Unterschied zu den Kompetenzen von BürgerInnen

    Unternehmen müssen Kompetenzen haben, die weit über die von BürgerInnen hinausgehen.

    Der Maßstab für Unternehmen ist der digitale Wandel und der Mitbewerb der digitalen Trendsetter.

    Es ist die Profiliga der digitalen Welt.

    Selbst wenn alle MitarbeiterInnen im Unternehmen in allen 6 DigComp-Kompetenzen auf Stufe 4 sind, würde das im Wettbewerb noch nicht zum Erfolg führen.

    Unternehmen müssen zB auch eine digitale Strategie „können“, mit „Disruption“ umgehen können und „Innovation managen“, um im digitalen Wandel zu bestehen. Und natürlich müssen Unternehmen die digitalen Kompetenzen auch managen können.

    Die digitalen Kompetenzen von Unternehmen erzeugen eine marktgerechte Geschwindigkeit und die Wirkung im Markt, um als Unternehmen im digitalen Wandel zu bestehen.

    Die Kompetenzen für die Profiliga

    Es gibt 10 Themen, die sich bei den digitalen Profis bewährt haben.

    Wollen Sie eine Präsentation? Gerne, hier sind meine Kontaktdaten:

    Sie klicken und wir reden über Ihre digitale Transformation mit digitaler Kompetenz

    Zehn digitale Kompetenzen für Unternehmen

    Was gehört zu den 10 Themen und warum?

    1. Kompetenz „Digitale Strategie“ entwickeln

    Die digitale Kompetenz, eine digitale Strategie zu entwickeln und periodisch anzupassen.

    Das bringt den Vorteil, dass die Unternehmensleitung damit die Erreichung ihrer Ziele in einer VUCA-Zukunft gut steuern kann.

    Die digitale Strategie liefert die Prioritäten für alle CX-relevanten Kompetenzen und für die Transformation.

    Die Branchen-relevante Zukunft fließt in die Strategie ein. Es wäre fatal, wenn große Möglichkeiten nicht genutzt werden würden.

    Zusätzlich wird eine Struktur entwickelt, die große Potenziale jederzeit integrieren kann. Jede Chance soll genutzt werden können.

    Neben der Zukunft ist das Konzept der Transformation wichtig: Was muss verändert werden, um mit dem permanenten digitalen Wandel Schritt zu halten?

    2. Kompetenz „Digitaler Auftritt“

    Nachdem die Strategie definiert ist, organisiert die digitale Kompetenz „digitaler Auftritt“ die Sichtbarkeit, Findbarkeit und Attraktivität des Unternehmens.

    Damit wird Ihr Unternehmen an relevanten Stellen, mit guten Ratings und mit gutem Timing positioniert. Wie sieht das Unternehmen aus?

    Menschen suchen nach bestimmten Begriffen und Ihr Unternehmen soll dann ganz vorne mit dabei sein.

    Das gilt für Kundinnen, AnalystInnen, KooperationspartnerInnen für Supply Chains, EinkäuferInnen oder ProjektleiterInnen. Die Suchbegriffe und die Online-Präsenzen, wo das Unternehmen gesehen wird, gehören zu Ihrem digitalen Auftritt.

    Natürlich entwicklen Sie den spezifischen Inhalt der Kompetenz nach Ihrer Branche.

    Wer in der schnellen Welt der digitalen Geschäftsmodelle dabei sein will, erzeugt den digitalen Auftritt perfekt passend zur Strategie.

    Mit dieser digitalen Kompetenz gestalten Sie auch die Ratings Ihres Unternehmens für Filtersysteme und für Ihre Berücksichtigung durch Künstliche Intelligenzen.

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    3. Kompetenz „Digitale Kommunikation“

    Wie kommuniziert ein digital erfolgreiches Unternehmen?

    Wie wird Vertrauen in die Expertise erzeugt?

    Die gute digitale Kommunikation erzeugt ein Bild, das positiv in Erinnerung bleibt.

    Der perfekte Eindruck an jedem Touchpoint, mit smarten Präsentationen, mit Storytelling-Fähigkeiten in Social Media oder mit gutem Ton bei Webkonferenzen.

    Ist immer eine schnelle, positive Reaktion garantiert? Wie schnell reagiert Ihr Unternehmen? Auf welchen Kanälen?

    Kommunikation erfolgt Inhouse, durch Bots oder über externe Agenturen. Die Zielgruppe ist der Maßstab.

    Die digitale Strategie dient als Rahmen.

    Wie schon bei „digitaler Auftritt“ wird die Kompetenz natürlich nach Ihrer Branche entwickelt.

    4. Kompetenz „Digitale Beziehungen aufbauen und pflegen“

    Amazon Prime demonstriert, was Beziehung leistet.

    KundInnen-Bindung mit Erzeugung von Daten und immer die besten Vorteile für die Customer.

    Wie es beginnt? Der hilfreiche Content erzeugt die Beziehung.

    Wir machen ein Konzept, das den Zielgruppen immer wieder interessanten Content verspricht, um Kontaktdaten zu erhalten.

    Es lohnt sich für Customer, mit Ihrem Unternehmen in Kontakt zu bleiben.

    Man definiert, ob man die Beziehungspflege Inhouse durch den Vertrieb machen möchte, mit welchen Plattformen oder mit welchen Agenturen man arbeiten will. Für diese Schnittstellen schaffen wir die Kompetenz.

    Natürlich mit der Fähigkeit, jederzeit wertvolle PartnerInnen zuschalten zu können.

    5. Kompetenz „Smarte Lösungen verstehen und nutzen“

    Nachdem 1. die Strategie definiert ist,
    unser digitaler Auftritt 2. sichtbar, findbar und attraktiv sind,
    und 3. die digitale Kommunikation grob konzipiert wurde,
    und wir 4. Beziehungen zu InteressentInnen und KundInnen aufbauen und pflegen,
    können wir bereits erfolgreich die Customer eXperience gestalten und
    orientieren uns nun 5. an smarten Lösungen, die unsere Fähigkeiten intelligent unterstützen können und Kosten senken.

    Der rasante technologische Wandel bringt immer wieder neue Möglichkeiten, die analysiert werden. Das Thema Disruption (das uns unter Punkt 8. wieder begegnen wird) kann ein Effekt sein, auf den wir achten werden.

    6. Kompetenz „Sicherheit managen“

    Wie sicher sind die Daten und unsere Systeme? Wie können wir den MitarbeiterInnen helfen, sicher mit digitalen Systeme zu arbeiten? Wie können wir Bewusstsein, Awareness schaffen, damit Risiken richtig eingeschätzt werden und Regeln eingehalten werden?

    Ihr Unternehmen bekommt Strukturen, wie die Sicherheit organisiert wird.

    Mit einfachen Regeln, mit Awareness, mit Policy und schlankem, sinnvollem Reporting.

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    7. Kompetenz „Daten als Wert generieren, natürlich mit Datenschutz“

    Der Umgang mit Daten ist wichtig für die Zukunft.

    Individuelle Wirtschaft beginnt mit Daten von Menschen. Industrie bekommt durch Daten den Zugang zu digitalen Supply Chains.

    Das Verständnis des Datenschutzes gibt uns die Möglichkeiten, wie wir durch passende Kommunikation zu Einwilligung kommen bzw. wo wir mit berechtigtem Interesse arbeiten.

    Welche Daten haben wir und welche Daten helfen uns, unsere Zielgruppen besser zu verstehen? Wo bekommen wir Daten, die uns helfen, bessere Services zu bieten und die nächsten Angebote daraus zu entwickeln?

    8. Kompetenz „Disruption managen“

    Was bedeutet Disruption, wie erkennen wir sie, wo begegnet sie uns wahrscheinlich? Disruption ist eine Herausforderung. Es ist wichtig, eine drohende Gefahr im Vorhinein zu verstehen.

    Ein Unternehmen braucht eine Überlegung, wie es mit Disruption umgehen wird, damit der Fortbestand des Unternehmens gesichert bleibt. Die „lessons learned“ aus Kodak, Yahoo und Nokia.

    9. Kompetenz „Innovation managen“

    Wie kommt das Unternehmen zu Verbesserungen und neuen attraktiven Angeboten, bevor der Mitbewerb diese Ideen entwickelt? Welche Methoden wollen Sie nutzen, welche Strukturen helfen Ihnen dabei?

    Ein Unternehmen braucht eine Überlegung, wie es Innovation entwickelt, damit der Fortbestand des Unternehmens gesichert bleibt. Die „best Practice“ aus Agilität und Design Thinking und was sonst noch an Quick Wins bereit steht.

    10. Kompetenz „Digitale Kompetenz nachhaltig managen“

    Nachdem 1. die Strategie definiert ist,
    unser digitaler Auftritt 2. sichtbar, findbar und attraktiv sind,
    und 3. die digitale Kommunikation grob konzipiert wurde,
    und wir 4. Beziehungen zu InteressentInnen und KundInnen aufbauen und pflegen,
    wir uns 5. an smarten Lösungen orientieren,
    wir 6. die Sicherheit organisiert haben,
    wir 7. Daten zu einem zentralen Unternehmensziel gemacht haben,
    wir uns 8. mit der Disruption konstruktiv beschäftigt haben,
    wir 9. Überlegungen zur Innovation haben,
    fehlt noch 10., die Kompetenz, digital fit zu bleiben, „1-9 frisch zu halten“.

    Die Struktur, die Ihnen hilft, digital am Ball zu bleiben, interessant für die richtigen Fachkräfte zu sein und jeder denkbaren digitalen Zukunft positiv, aktiv zu begegnen.

    Eine einfache Organisation, Ressourcen und Prozesse lösen diese Aufgabe.

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    Von der Neugier, der Leidenschaft und der Erfahrung

    Spitzenleistung beginnt also mit Neugier. Leidenschaft motiviert uns, tief in Themen vorzudringen. Dran bleiben und herausfinden, wie es funktioniert führt zu Erfahrung.

    Die letzten Jahre haben eine neue, hohe Geschwindigkeit ermöglicht.

    Erfahrung und Erkenntnis gehören zusammen

    Man muss Dinge ausprobieren, um zu wissen, was passiert.

    In der digitalen Welt geht es um Sinneseindrücke und um den Kontext, in dem Entscheidungen getroffen werden. Vieles davon ist unterbewusst. Das Verstehen der unterbewussten Anteile bei Entscheidungen gehört zu den digitalen Fähigkeiten.

    Die Erkenntnisse der Hirnforschung werden praktisch nutzbar gemacht. Der Einsatz von Bildern, Farben, Texten und Audio nutzt dieses Wissen.

    Beste Customer eXperience ist faszinierend.

    Wie geht gute Customer eXperience?

    Sie ist einfacher als viele denken.

    Jederzeit, überall, sofort“ ist ein guter Anhaltspunkt.

    Aufmerksamkeit, gute Planung und schnelle, positive Reaktion ist eine Frage der Organisation.

    Man kommt sehr weit, wenn man mit diesem Mindset und der bestehenden Organisation arbeitet.

    Digitalisierung ist perfekt, wenn Menschen sich damit wohl fühlen. Customer eXperience CX ist der Maßstab

    Die wichtigste Kompetenz: Customer eXperience auf hohem Niveau gestalten

    Auf der Basis der guten Organisation kann man dann weiter verbessern. Auch die permanente Verbesserung ist zuerst nur eine Frage der guten Organisation.

    Was wollen die neuen KundInnen der Digital Natives?

    Zugeschnitten auf die Zielgruppen präsentieren wir unsere Angebote.

    Für die Customer kommunizieren wir unsere Erfahrungen, wir schaffen Vertrauen in unsere Expertise, wir pflegen die Beziehung. In unserer Strategie haben wir festgelegt, worauf es uns ankommt.

    Alle kennen sich aus.

    Ich erzähle Ihnen gerne, was Sie mit der digitalen Strategie erreichen, hier meine Kontaktdaten:

    Sie klicken und wir reden über Ihre digitale Transformation mit digitaler Kompetenz

    Wenn wir alles richtig machen, sind alle zufrieden.

    Die KundInnen und die MitarbeiterInnen: Digitale Kompetenz für Menschen.

    Die besonders Zufriedenen erzählen von den Erfahrungen mit uns mit Sternen und Rezensionen.

    Wenn wir es ihnen leicht machen.

    Auch das ist digitale Kompetenz.

    Digitale Kompetenz liefert perfekte Werte für die Zielgruppe

    Man kann die Kommunikation auch auslagern. Um eine Agentur zu beauftragen, schaffen wir die Schnittstelle im Unternehmen.

    Mit Externen zusammenzuarbeiten geht gut mit dem Verständnis der Basics der Profis. Das ist digitale Kompetenz im Unternehmen.

    Durch den demographischen Wandel (die neue Zielgruppe tickt anders) und immer neue Trends (Plattformen ticken plötzlich anders) ändert sich die Bedarfslage ständig. Das ist ok. Wir wissen das und orientieren uns regelmäßig. Dafür haben wir Prozesse.

    In der Geschwindigkeit der Änderungen gibt es die regelmäßige Anpassung von Webseite, LandingPages (für Kampagnen) und Stellungnahmen zu aktuellen Themen. Die Information von gestern wird aktualisiert.

    Make or buy : Selber machen oder von Extern machen lassen?

    Intern hat man mehr Flexibilität oder man möchte auslagern, steuern und bezahlen: Was ich selber machen kann, kostet weniger als wenn ich Externen einen Änderungsauftrag gebe. Auslagern geht gut, wenn man im Unternehmen die Schnittstelle gut gestaltet.

    Im Unternehmen ist zumindest soviel digitale Kompetenz wichtig, um die richtigen Leistungen zu beauftragen.

    Wer etwas bestellt, was die Zielgruppe nicht interessiert, wird auch bei den besten Agenturen keine erfolgreiche Lösung bekommen.

    Das Internet ist günstig für Menschen mit digitaler Kompetenz

    Man kann nicht alles selber machen.

    Für die Auslagerung hilft ein Leitfaden, der die „do´s and dont´s“ festlegt.

    Wenn die strategischen Vorgaben der Geschäftsleitung vorhanden sind, kann man alles tun. Man kann es selber umsetzen oder eine externe Agentur beauftragen.

    Digitale Kompetenz Kontakt

    Digitale Kompetenz mit einfachen Regeln, Leitfaden und Policy

    Sie merken schon: Es geht immer wieder um die digitalen Fähigkeiten im Unternehmen.

    Weil sich der Markt, die Zielgruppe, der „gewohnte Standard“, das Angebot des Mitbewerbs dynamisch ändert, sieht man schnell alt aus, wenn man diesen schnellen Puls nicht halten kann.

    Mit guter Organisation schafft man den Takt für gute Customer eXperience.

    Digitale Kompetenz ermöglicht die effiziente, laufende Verbesserung der Customer eXperience CX

    Möglicherweise brauchen Sie gar keine neue Technik für die Digitalisierung.

    Machen Sie gute CX zuerst mit der bestehenden Technik. Dann planen Sie die Zukunft.

    Alles eine Frage der Kompetenz. Wer Technik richtig nutzt, kann mithalten.

    Der digitale Vergleich gilt auch für analoge Angebote. Customer eXperience entscheidet

    Customer eXperience CX überzeugt Kundinnen.

    Sie haben noch zwei andere Felder, die ebenfalls von guter digitaler Kompetenz profitieren: User eXperience UX und Employees eXperience EX.

    Hier gilt das selbe.

    CX + UX + EX = Zukunft

    Damit alle drei Felder CX, UX und EX gut funktionieren, macht man eine digitale Strategie. Was es damit auf sich hat, finden Sie hier: Digitale Strategie

    Nutzen Sie ein kostenloses Gespräch über Ihre Möglichkeiten.

    Reden wir über die digitale Kompetenz für Ihr Team